Abnehmen

Mein Rezept für leckeren Eistee

Rezept für einen leckeren EisteeEs wird heiß! Nicht nur die Temperaturen – auch die Fußball WM schreien förmlich nach einer gesunden Erfrischung.

Hier ist für Euch mein Rezept für einen gesunden Eistee:

Basis ist ein Aufguß mit frischen Pfefferminzblättern. Ich habe vor zwei Jahren mal ein paar Pfefferminzpflanzen im Baumarkt gekauft und auf unserer Terrasse in einen großen Kübel gepflanzt – was soll ich sagen, das Zeug vermehrt sich wie Unkraut.

Einfach eine Handvoll Pfefferminzblätter abrupfen und in einem geeigneten Gefäß mit heißem Wasser übergießen.

Ich gieße das Gefäß nur zur Hälfte auf, denn es muss noch Platz sein für Basiszutat Nummer zwei: Grüner Tee bzw. in meinem Fall grüner Tee mit Jasminblüten (schmeckt mir persönlich einfach besser). Der Grüne Tee sollte nicht mit kochendem Wasser aufgegossen werden, sonst wird er bitter.

Wenn der grüne Tee 2 Minuten gezogen hat, gieße ich Ihn zum Pfefferminztee – das Gefäß sollte nun genug Platz haben für eine gute Handvoll Eiswürfel – diese kommen aber erst dazu wenn das Getränk auf Zimmertemperatur abgekühlt ist.

Was sonst noch? Ich gebe noch einen Teelöffel Magnesiumpulver und zwei Teelöffel Vitamin C dazu und süße nach Geschmack mit Stevia – fertig ist der Eistee!

Ganz ohne Zucker, praktisch kalorienfrei, dafür mit viel Antioxidantien, Mineralstoffeln und gaaanz viel Erfrischung 😉

 

Über Weihnachten zunehmen?

Das kann schon mal vorkommen…

Aber wie kommt man wieder runter? Eine Hilfe beim Abnehmen kann es sein, wenn man beginnt sein Gewicht aufzuzeichnen und eine Gewichtskurve anlegt, denn was man misst, verbessert sich meist schon allein dadurch. Woran das genau liegt, ob es psychologische Gründe sind oder warum auch immer – ist ja eigentlich auch egal, Hauptsache es hilft.

Einen neuen Service zum Aufzeichnen einer schönen Gewichtskurve gibt es nun bei Muskulatur.net – derzeit ist der Service komplett kostenlos und soll es in der Basisvariante auch dauerhaft bleiben. Gut – das Ganze ist in der Testphase und es gibt noch keinerlei Anleitung, aber einfacher als das momentane Gewicht eintragen und auf den “Eintragen”-Button klicken geht es eigentlich eh nicht. Es gibt sogar die Möglichkeit, sein Wunschgewicht als Meilenstein einzutragen, dann hat man sein Ziel genau vor Augen. Am sinnvollsten ist es, einmal pro Woche sich zu wiegen und die Daten einzutragen, das System kann aber auch in freien Zeitabständen bis zu täglicher Eingabe genutzt werden.

Die Anmeldung funktioniert ganz einfach, einfach das Registrierungsformular ausfüllen und sich anmelden, schon kann man loslegen… Interessant wird es natürlich erst nach ein paar Tagen oder Wochen, wenn man sieht, wie sich die Kurve entwickelt.

Wer es ausprobieren will, hier ist der Link: Gewichtstracker bei Muskulatur.net

Dick sein verursacht Bluthochdruck

Fun Ann von Mr TGT bei Flickr (CC BY-ND 2.0)

Fun Ann von Mr TGT bei Flickr (CC BY-ND 2.0)

Und die Forscher des DIfE (Deutsches Institut für Ernährungsforschungs) haben nun auch herausgefunden, warum das so ist. Es liegt, wie viele Probleme rund um das Körperfett, an den Hormonen, genauer gesagt daran, dass das Fettgewebe ein bestimmtes Blutdruck senkendes Hormon speichert, nämlich ANP (atriales natriuretisches Peptid). Mehr Fettgewebe bedeutet dabei, dass mehr von dem Hormon gebunden wird und deshalb im Blut weniger vorhanden ist. Dadurch sinkt die Wirksamkeit des ANP. ANP führt dazu, dass sich die Muskulatur entspannen kann, das Durstgefühl sinkt und die Nieren vermehrt Flüssigkeit ausscheiden. Die Kombination des Fehlens dieser drei Auswirkungen führt zu Bluthochdruck – mit allen bekannten Risikofaktoren wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Niemals aufgeben!

Ein Sixpack antrainieren – das kann bei guten Vorraussetzungen recht schnell gehen. Wenn Du eh schon Sportler bist und durchtrainiert, dann fehlt vielleicht nicht mehr viel. Wahrscheinlich musst Du nur noch die Ernährug etwas anpassen und Du bist am Ziel.

Was aber, wenn das nicht der Fall ist? Wenn die Zeiten, wo Du noch regelmäßig Sport getrieben hast schon ein paar Jährchen her sind, und sich eine kleine, aber hartnäckige Fettschicht an deinem Bauch breitgemacht hat?

Dann heißt es: Niemals aufgeben!

Du kannst trotzdem einen Sixpack und schöne Bauchmuskeln erreichen! Alles was notwendig ist, ist den Hebel umzulegen und den Fettabbau zu starten. Du musst Dir das so vorstellen:

Der Körper kennt was Fett angeht zwei Zustände: Fett einlagern und Fett zur Energiegewinnung verbrennen. Wenn man “sein Gewicht hält”, dann bedeutet dies, die beiden Zustände wechseln sich im Gleichgewicht ab.

Wenn Du einen Sixpack erreichen möchtest, dann musst Du es schaffen, dass der vorwiegende Zustand die Fettverbrennung ist. Je nachdem, wieviel Fett schon vorhanden ist, dauert es unterschiedlich lange, bis der Körperfettanteil so weit gesunken ist, dass sich die Bauchmuskeln gut abzeichnen und man vom Sixpack sprechen kann. Sobald aber der Zustand erreicht ist, dass der Köper vorwiegend im Fettabbau-Modus operiert, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man es bis zum Sixpack geschafft hat.

Nun kann aber immer mal etwas dazwischen kommen – Verletzungen, die einen vom Training abhalten, zeiten mit einer Familienfeier nach der anderen die den Ernährungsplan durcheinander bringen, usw.

Wer jetzt aufgibt, weil er denkt, “so schaff ich es nie zum Sixpack”, der macht einen riesen Fehler. Mit dem Programm von Bauchmuskel.org kommt man schnell wieder ins Training und und in die richtige Ernährung und wenn man durchhält und nicht aufgibt, dann ist einem der Sixpack sicher. 

Körperfettanteil und Sixpack

Der Körperfettanteil ist der entscheidende Faktor für die Sichtbarkeit des Sixpacks. Du kannst trainieren wie ein Wilder und richtig starke Bauchmuskeln haben, aber sehen wird man den Sixpack erst, wenn der KFA unter unter ca. 12% (bei Männern) sinkt, viele sind der Meinung 10% sind ideal für einen Sixpack. Das kommt natürlich auch immer darauf an, mit wem man sich vergleicht. Bodybuilder beim Wettkampf haben oft nur ca. 5% KFA. Dazu muss aber ganz klar gesagt werden, dass das nur für eine sehr kurze Phase so ist und keinesfalls mit normalem Training und gesunder Ernährung erreichbar ist. Unter 6% Körperfettanteil kann je nach Konstitution auch schon zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen – und wenn man nicht gerade der nächste Mr. Universum werden will, ist das auch gar nicht notwendig.

Wie kann man den Körperfettanteil bestimmen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, und über die Genauigkeit der einzelnen lässt sich trefflich streiten (Ein Überblick über die Methoden findet sich hier: Wikipedia Körperfettanteil)
Am einfachsten ist eine Waage mit Körperfettanteil-Messung – ja, sicher, die Genauigkeit lässt sehr zu wünschen übrig – das stimmt. Aber darauf kommt es gar nicht an. Wichtig ist nur, bei wöchentlichen Messungen einen Trend feststellen zu können. Denn wenn Du abnimmst und Dein KFA steigt, dann bedeutet das, dass Du Muskelmasse verlierst. Wenn Du zunimmst, aber Dein KFA sinkt, dann bedeutet das das Du Muskelmasse aufbaust, und wenn Du abnimmst und auch Dein KFA sinkt, dann bedeutet das, das Du Fett abbaust. Mehr ist nicht wirklich wichtig. Denn wichtig ist nur Dein Ziel, einen gut sichtbaren Sixpack zu haben! Ob das bei 12%, 10%, oder 8% KFA der Fall ist? Vollkommen egal – dann ist der Körperfettanteil nur eine Zahl ohne Bedeutung. In unserem Kurs lernst Du, wie Du Deinen Körperfettanteil senken kannst.

Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft

…so lauter der Untertitel von Achim Peters Buch “Das egoistische Gehirn”.

Das egoistische Gehirn: Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft (Gebundene Ausgabe)
by Achim Peters

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4.4 von 5 Sternen (81 customer reviews)


Der Medizinprofessor aus Lübeck betrachtet das Thema Diäten und Abnehmen aus einem Blickwinkel, über den sich die meisten wahrscheinlich noch keine Gedanken gemacht haben: Warum sorgt unser Hirn dafür, dass viele Diäten scheitern – und das, obwohl Übergewicht erwiesenermaßen dem Körper schadet. Ist das Gehirn so “egoistisch”, dass es ihm egal ist, wie es dem Körper geht, wenn nur es selbst gut mit Nährstoffen versorgt ist?
Fakt ist, dass das Gehirn über die Verteilung des lebenswichtigen Zuckers im Körper die Oberhoheit hat.
Die Grundlage zu Professor Peters Theorie vom “selfish brain”, also dem egoistischen Gehirn, ist schon ziemlich alt – 1917 fand die Pathologin Marie Krieger bei der der Untersuchung des körperlichen Verfalls von Hungertoten heraus, dass die Hirnmasse nahezu gleich geblieben ist, selbst wenn die am Hunger verstorbenen schon bis zu 45% Ihres Körpergewichts verloren hatten.
Heute wissen die Forscher, dass dieser Mechanismus durch Stress gestört werden kann. Stress nötigt unserem Körper ziemlich viel Energie ab – 10 Minuten psychosozialer Stress entspricht laut Peters mehr als eineinhalb Brötchen!

Die Folge von Dauerstress ist, das das Gehirn bei der Regulierung, wie viel Energie der Körper nun tatsächlich benötigt schon mal durcheinander kommen kann. Die dadurch zu viel aufgenommene Nahrung(=Energie) speichert der Körper dann z.B. als Hüftspeck.

Peters intensive Erklärung der zugrunde liegenden Biochemie erklärt, wie es daher sein kann, dass man trotz Übergewicht Heißhungerattacken hat. In anschaulichen Vergleichen gelingt es Peters, die Mechanismen zu erläutern. Schnell wird dadurch auch klar, wo das Grundproblem von Diäten liegt: Weniger Essen hilft natürlich zunächst schon, das Symptom Übergewicht zu bekämpfen. Ändert sich aber an den Ursachen nichts, d.h. gelingt es nicht das Stresssystem des Körpers wieder zu stabilisieren, so dürfte auch das Übergewicht ziemlich schnell wieder da sein.
Peters belässt es aber nicht bei der reinen Erklärung der biochemischen Zusammenhänge – er gibt auch wohltuend einfach zu befolgende Ratschläge. Gegen Müdigkeit hilft ein kurzes Nickerchen auf Dauer eben besser als noch eine Tasse Kaffee…