Ernährung

Wenn Du Getränke mit Süßstoffen trinkst, solltest Du das hier wissen!

Wer täglich mindestens ein künstlich gesüßtes Getränk (z.B. Diet-Cola oder die meisten “Light” Getränke) trinkt, tut das ja meistens weil er seiner Gesundheit etwas gutes tun will.
Aber ist das wirklich so?

Eine neue Forschungsarbeit in der Fachzeitschrift der American Heart Association, “Stroke”, besagt, dass die Light-Trinker ein fast dreimal so hohes Risiko für einen Schlaganfall aufweisen. Schlimm genug – aber noch nicht alles: Auch das Risiko an einer Demenz zu erkranken ist ebenfalls fast dreifach erhöht!

Die Autoren der Studien weisen zwar darauf hin, dass ihre Beobachtungsstudie von der Konzeption her keine Ursächlichkeit beweisen kann, und nur einen Hinweis auf eine Tendenz in der Gruppe der Studienteilnehmer zeigt. Die Ergebnisse der Studie zeigen aber, dass der Konsum von Lightgetränken weiter erforscht werden sollte.

Der Studienleiter, Matthew Pase sagte übrigens auch noch:

„Obwohl wir keinen Zusammenhang zwischen Schlaganfällen oder Demenz und dem Konsum von gezuckerten Getränken finden konnten, bedeutet das sicherlich nicht, dass das die gesündere Option sind. Wir empfehlen, dass Menschen regelmäßig Wasser statt zuckerhaltige und künstlich gesüßte Getränke trinken.“

Dieser Empfehlung kann ich mich nur anschließen!

Mein Rezept für leckeren Eistee

Rezept für einen leckeren EisteeEs wird heiß! Nicht nur die Temperaturen – auch die Fußball WM schreien förmlich nach einer gesunden Erfrischung.

Hier ist für Euch mein Rezept für einen gesunden Eistee:

Basis ist ein Aufguß mit frischen Pfefferminzblättern. Ich habe vor zwei Jahren mal ein paar Pfefferminzpflanzen im Baumarkt gekauft und auf unserer Terrasse in einen großen Kübel gepflanzt – was soll ich sagen, das Zeug vermehrt sich wie Unkraut.

Einfach eine Handvoll Pfefferminzblätter abrupfen und in einem geeigneten Gefäß mit heißem Wasser übergießen.

Ich gieße das Gefäß nur zur Hälfte auf, denn es muss noch Platz sein für Basiszutat Nummer zwei: Grüner Tee bzw. in meinem Fall grüner Tee mit Jasminblüten (schmeckt mir persönlich einfach besser). Der Grüne Tee sollte nicht mit kochendem Wasser aufgegossen werden, sonst wird er bitter.

Wenn der grüne Tee 2 Minuten gezogen hat, gieße ich Ihn zum Pfefferminztee – das Gefäß sollte nun genug Platz haben für eine gute Handvoll Eiswürfel – diese kommen aber erst dazu wenn das Getränk auf Zimmertemperatur abgekühlt ist.

Was sonst noch? Ich gebe noch einen Teelöffel Magnesiumpulver und zwei Teelöffel Vitamin C dazu und süße nach Geschmack mit Stevia – fertig ist der Eistee!

Ganz ohne Zucker, praktisch kalorienfrei, dafür mit viel Antioxidantien, Mineralstoffeln und gaaanz viel Erfrischung 😉

 

Das billigste Schlankheitsmittel…

… ist nicht etwa die neueste Pille auf dem großen, unüberschaubaren Markt der Nahrungsergänzungs- und Medizinprodukte. Nein, es ist schlicht und ergreifend Leitungswasser.

Wasser ist für den Organismus essentiell – ohne Wasser überleben wir nicht besonders lange, im Extremfall nur einen Tag (bei extremer Hitze ist dies leider einer Touristin in Australien passiert – sie war nach einem Tag verdurstet). Manchmal hält man es auch schon länger durch, es gibt überlieferte Fälle wo es Menschen angeblich bis zu 10 Tage ohne Wasser überlebt haben.

Zweifelsfrei fest steht aber: Mit ungenügender Wasserzufuhr sinkt unsere Leistungsfähigkeit rapide!
Das geht schon los wenn nur 0,5% des Körpergewichts an Wasser fehlt – hier setzt das Durstgefühl als Warnsignal des Körper ein. Besser ist aber, man lässt es gar nicht so weit kommen und trinkt in regelmäßigen Abständen ein Glas Wasser – auch ohne Durst.

Was hat ausreichend Wasser trinken mit Deinem Sixpack zu tun?

Für den Sixpack muss die Fettschicht über dem Bauch wegschmelzen und da kann Wasser auf vielfältige Weise helfen:

  1. Wasser unterdrückt den Hunger auf ganz natürliche Weise.
  2. Wenn man dauerhaft dehydriert ist, verwechselt der Körper oft Hunger und Durst, die Folge ist, dass man zuviel isst.
  3. Die Nieren benötigen Wass um Giftstoffe besser auszuscheiden, hat man zu wenig muss die Leber mithelfen, was den Fettabbau bremst.
  4. Schon ein geringer  Wasserverlust (nur ein paar Prozent) verursacht bereits einen starken Leistungsabfall – das ist natürlich schlecht fürs Training.
  5. Eine adäquate Wasserzufuhr vermindert das Risiko von Darmkrebs, Brustkrebs und Blasenkrebs.
  6. Wasser ist für das Muskelwachstum unerlässlich.
  7. Zuwenig Flüssigkeit führt zu dickem Blut, was den Kreislauf und das Herz belastet und zu Problemen mit Blutgefässen und Sauerstoffversorgung führen kann.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Mindestmenge von ca 1,5 Liter pro Tag. Gerade bei Sportlicher Betätigung ist dies aber in der Regel zu wenig.
Besser ist es pro kg Körpergewicht ca 30-40ml Wasser am Tag zu trinken. Wenn Du also beispielsweise 70kg wiegst, sind das schon zwischen 2 und 2,5 Liter.

 

Der Torwächter der gesunden Ernährung

Hoppla – sind wir jetzt im Mittelalter gelandet? Nein, natürlich nicht, obwohl es natürlich schon toll wäre, wir hätten einen großen kräftigen Kerl mit Hellebarde und Schwert an unserer Seite der uns sanft, aber bestimmt darauf aufmerksam macht, wenn wir gerade etwas essen wollen, was unserem Ziel Fett abzubauen entgegensteht.

Nun, den gibt es natürlich nicht – aber eine Torwärterfunktion für den Fettabbau gibt es schon. Und ich kann nur dazu raten, sich mit dem Torwärter zu verbünden, wenn man Fett wegschmelzen und Muskeln aufbauen möchte. Oder Du wirst am besten selbst Dein Torwärter.

Aber wer ist nun dieser geheimnisvolle Torwärter des Fettabbaus?

Ganz einfach: Es ist die Person, die in Deinem Haushalt für die Einkäufe der Lebensmittel verantwortlich ist! Denn sind die ungesunden Lebensmittel erstmal im Haushalt, und dann vielleicht auch noch an einer gut erreichbaren Stelle, dann werden sie auch gegessen. Der Torwächter entscheidet, was gekauft wird, und somit zu einem großen Prozentsatz auch darüber, wie wir uns ernähren. Das Beste ist nun natürlich, Du übernimmst Verantwortung und bist Dein eigener Torwächter. Du entscheidest, was gekauft wird, damit entscheidest Du auch was gegessen wird. Aber es hört damit noch nicht auf. Auch die Frage wo und wie etwas gelagert wird, beeinflusst unser Essverhalten. Kauft man zum Beispiel Großpackungen, weil es billiger ist, dann sollte man diese daheim in kleinere Portionen umfüllen, denn viele Studien zeigen, dass die Portionsgröße, die man isst , zu einem sehr großen teil davon beeinflusst wird, wie groß die Packung ist, aus der man sich bedient. 

Wenn Du Dich eine Weile in Deiner neuen Funktion als Torwächter geübt hast, wirst Du sehen, dass Du nicht nur gesündere Sachen als früher isst, sondern auch weniger. Und beides bringt Dich Deinem Ziel, einen schön ausgeprägten Sixpack zu haben einen entscheidenden Schritt näher.

 

Sind Müsliriegel gesund?

Müsli oder Cerealien klingt ja auf den ersten Blick schon gesund – oder zumindest gesünder als ein Schokoriegel…
Aber ist das auch wirklich so? Speziell bei den praktischen Müsliriegeln? Da muss man schon sehr genau hinsehen. Es gilt hier wie bei allen Lebensmitteln, die uns die Nahrungsmittelindustrie auftischen will, dass ein Produkt umso ungesünder wird, je mehr es industriell verarbeitet wurde. Das ist bei Fertigsuppen, Fertignudeln, fertigen Fleischgerichten zum Aufwärmen und bei allen anderen Nahrungsmitteln genauso. Und nun also auch bei Müsliriegeln
Häufig enthalten solche Riegel beispielsweise sehr viel Zucker. Warum das so ist? Nun ja, zum einen ist Zucker relativ billig, zum anderen ist Zucker ein natürliches Konservierungsmittel – je mehr Zucker drin ist, desto besser hält sich so ein Riegel ohne dass man dem Müsliriegel künstliche Konservierungsmittel zusetzen muss. Das heißt, wenn ein Hersteller dann auch noch “ohne künstliche Konservierungsstoffe” auf seinen Riegel schreiben kann, dann klingt das ganze ja noch besser.
Jetzt hat das aber auch einen Haken. Irgendwann schmeckt so ein Müsliriegel dann auch für die größten Naschkatzen einfach zu süß… aber auch hier hat die Lebensmittelindustrie eine Lösung gefunden. Analog zu den Geschmacksverstärkern in vielen anderen Lebensmitteln gibt es auch “Geschmacksreduzierer”. Zum Beispiel gegen zu starke Zuckersüße: Da gibt es sogenannte “sweetness reducing agents” also Zusatzstoffe, die die Empfindung von Süße auf der Zunge blockieren. (wer genaueres dazu wissen will, kann ja mal bei Google nach dem Patent Nr 2007059066 “REDUCED SWEETNESS CONFECTIONARY COMPOSITIONS AND COATED/FILLED FOOD PRODUCTS” suchen).
Ach ja, und dass der Riegel dann “mehr Energie spendet” kann der Hersteller dann auch noch draufschreiben, denn Energie=Kcal=Zucker. Einfache Rechnung, die noch dazu mehr Geld für die Nahrungsmittelindustrie bedeutet.

Für Deinen Sixpack sieht die Rechnung allerdings anders aus: Mehr Zucker im Müsliriegel = mehr leere Kalorien = mehr Fett das abgebaut werden muss. 

Also lieber das Ernährungsprogramm von bauchmuskeln.org anwenden…

Dieser McDonalds Burger ist gesund!

Darf ich bei McDonalds Burger essen, wenn ich einen Sixpack bekommen will? Gibt es bei McDonalds auch gesunde Burger?
Das sind schwierige Fragen, man so pauschal nicht beantworten kann. Wenn man sich die Kalorientabelle bei McDonalds mal ansieht, dann wird zumindest schon mal schnell klar, dass man wohl kaum jeden Tag bei Mconalds essen sollte. Und auch wenn es verlockend ist, weil man eine Winzigkeit spart – das Super Spar Menu sollte es auf keinen Fall sein. Zuviel Zucker in der Cola, zuviele Kohlenhydrate in den Pommes und zuviel Weißmehl in den Burgerbrötchen.

Kann man also nix machen? Doch – kann man!

Zur Zeit läuft bei McDonald eine Aktion wo man sich auf der Internetseite seinen eigenen Burger gestalten kann. Der Burger, der die meisten Stimmen bekommt wird dann deutschlandweit eine Woche lang in allen McDonalds Restaurants angeboten werden.

Bei McDonalds kann man jetzt für diesen Gesunden Burger seine Stimme abgebenFlavio Simonetti – der natural BodyBuilder – hat sich der Aufgabe angenommen und hat den Versuch unternommen, den gesündesten Mc-Donalds Burger zu kreieren. Ich finde, das ist ihm gut gelungen.

Wenn Du also auch möchtest, dass es bei McDonalds demnächst diesen gesunden Burger gibt, dann stimme mit ab:

http://www.mcdonalds.de/mein_burger/index.cfm#/galerie/detail/38575